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 ritz-winter-ausstellung/
SUMMARY:Filmmatinee zur Fritz-Winter-Ausstellung
DESCRIPTION:\nModeration: Carsten Bauer\n\n\n\nFritz Winter\n\n\n\nDokument
 arfilm | D 1961 | 17 Min.Regie: Walter KochUnda-Film Dr. Walter Koch\n\n\n
 \nDer Film Fritz Winter stellt den Künstler hinter unserem Mosaik am Hans
 aplatz vor und besucht den Maler in seinem Atelier-Wohnhaus in Dießen am 
 Ammersee. Winter beschreibt dabei\, woraus er Inspiration zieht und wie st
 ark die Formensprache der Natur in seine Malerei wirkt. Der Film ist ein S
 chulterblick in seinen künstlerischen Schaffensprozess. Er zeigt\, wie Wi
 nter Vorskizzen anfertigt und wie schlussendlich ein Gemälde entsteht. Da
 s Filmteam begleitet Winter ferner nach Kassel an die Staatliche Hochschul
 e für bildende Künste\, wo Fritz Winter beschreibt\, welche Werte und Id
 eale er in seinem Unterricht vermittelt.\n\n\n\nAls typischer Lehrfilm war
  die Produktion dafür gedacht\, im Schulunterricht\, an Volkshochschulen 
 oder auch im Goethe-Institut gezeigt zu werden. Für den Bürgerverein Han
 saviertel e. V. war der Film eine Inspiration\, um Fritz Winter als Persö
 nlichkeit in Erinnerung zu bringen.\n\n\n\nSämtliche vorhandenen Kopien d
 es Films waren durch die häufige Vorführung sehr zerschlissen. Der Verei
 n hat sich aus diesem Grund entschieden\, das 16-mm-Material neu und nass 
 abtasten und digitalisieren zu lassen. Parallel wurde die Tonspur gründli
 ch überarbeitet. So können wir den Film heute in einer Qualität wahrneh
 men\, die uns die Zeit um 1961 sehr authentisch vermittelt.\n\n\n\n\n\n\n\
 nEin Bild aus 100.000 Steinen\n\n\n\nDokumentarfilm | DDR 1958 | 22 Min.Re
 gie: Lutz KöhlertDEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme\n\n\n\n
 Die Mosaiktechnik war in der Nachkriegsmoderne eine weitverbreitete Kunstf
 orm\, die von zahlreichen renommierten Künstler:innen für Arbeiten im ö
 ffentlichen Raum genutzt wurde. Beispiele hierfür finden sich sowohl in O
 st- als auch in Westdeutschland\, etwa in den Mosaiken von Fritz Winter an
  der U-Bahn-Station Hansaplatz in Berlin.\n\n\n\nDer DEFA-Dokumentarfilm E
 in Bild aus 100.000 Steinen aus dem Jahr 1958 begleitet die Entstehung des
  monumentalen Wandmosaiks Unser neues Leben von Walter Womacka im Rathaus 
 von Eisenhüttenstadt.\n\n\n\nDer 22-minütige Kurzfilm gewährt einen fas
 zinierenden Einblick in die Verbindung von Kunst und Handwerk. Er zeigt\, 
 wie aus rund 100.000 Natursteinen ein großformatiges Mosaik entsteht\, un
 d dokumentiert den künstlerischen und handwerklichen Schaffensprozess.\n\
 n\n\nDie Vorlage für das Mosaik wurde von Walter Womacka entworfen\, der 
 zu den prägenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Zeit zählt und unter 
 anderem auch das Wandbild am Haus des Lehrers am Alexanderplatz gestaltete
 . Der Film ist zugleich ein eindrucksvolles Zeitdokument über die Aufbruc
 hsjahre Eisenhüttenstadts und die Rolle der Kunst im öffentlichen Raum d
 er DDR.\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem Bürgerverein Hansaviertel e
 . V. im Rahmen der Ausstellung "Fritz Winter- Das Gleichgewicht der Kräft
 e".\n
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